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www.agent-provocateur.ch - ein Projekt von Heller Enterprises
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12.04.2010
Neue Praktikantin
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Wiktoria Furrer ist die neue Praktikantin bei Heller Enterprises. Sie hat von 2002 bis 2007 Politikwissenschaft an der TU Dresden, der Universität Breslau und an der FU Berlin studiert. 2008/2009 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Internationales und Europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität St. Gallen HSG tätig. Zuletzt arbeitete sie bei Plan B Film als Produktionsassistentin. 2010 hat sie das Studium der Cultural Media Studies (MAS) an der ZHdK begonnen. Wir freuen uns sehr, Wiktoria Furrer im Team von Heller Enterprise zu begrüssen. 
 

 
< Drancy, Centre d`Histoire et de Mémoire >
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Drancy, Centre d`Histoire et de Mémoire
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In Drancy, einem Vorort von Paris, stand während des 2. Weltkriegs ein Übergangslanger, von welchem über 65'000 französische Juden nach Auschwitz und anderen Konzentrationslagern deportiert wurden. Das riesige U-förmige Gebäude ist heute ein HLM, ein Sozialwohnungsbau.
Um dem Vergessen entgegenzuwirken und die französische Beteiligung an der Shoah aufzuarbeiten, entsteht derzeit gegenüber von diesem ehemaligen Lager ein Museum und Memorial, das ‚Centre d’Histoire et de Mémoire de Drancy’. Auftraggeber ist das Mémorial de la Shoah in Paris unter der Leitung von Jacques Fredj. Verantwortlich für die Architektur zeichnet das Architekturbüro Diener&Diener. Die Entwicklung und Umsetzung des Ausstellungskonzepts liegt bei Heller Enterprises in Zusammenarbeit mit iart Valentin Spiess, Basel.
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Projekt: Martin Heller, Heller Enterprises; Valentin Spiess, iart
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Projektleitung: Gesa Schneider

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< Gesa Schneider >
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Gesa Schneider
Vita | Bilder |
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< Auszeichnungen
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Auszeichnungen
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1992
Art Directors Club Schweiz: Sonderpreis für das Ausstellungsprogramm des Museums für Gestaltung Zürich

1993
Türler Medienpreis: Ausstellung und Publikation „Zeitreise“, Museum für Gestaltung Zürich

2002
Walter und Ambrosina Oertli–Stiftung: Oertli–Preis „in Anerkennung der kreativen Leistung, welche in stürmischem Umfeld die Landesausstellung 2002 zu einem lustvollen, zum Nachdenken anregenden Ort der nationalen Begegnung machte, und als Stellvertreter aller Expo-Macher, die den Mut, und aller Förderer, die den Glauben nicht verloren“

2003
Design-Preis Schweiz: Merit – „für besondere Verdienste“