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www.agent-provocateur.ch - ein Projekt von Heller Enterprises
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12.04.2010
Neue Praktikantin
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Wiktoria Furrer ist die neue Praktikantin bei Heller Enterprises. Sie hat von 2002 bis 2007 Politikwissenschaft an der TU Dresden, der Universität Breslau und an der FU Berlin studiert. 2008/2009 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Internationales und Europäisches Wirtschaftsrecht an der Universität St. Gallen HSG tätig. Zuletzt arbeitete sie bei Plan B Film als Produktionsassistentin. 2010 hat sie das Studium der Cultural Media Studies (MAS) an der ZHdK begonnen. Wir freuen uns sehr, Wiktoria Furrer im Team von Heller Enterprise zu begrüssen. 
 

 
< Städteposition CH >
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Städteposition CH
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Seit 2006
Auftraggeber: Schweizerische Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN

Den Schweizer Städten kommt in Bezug auf die Zukunft der Schweiz eine Schlüsselposition zu. Als die Motoren wirtschaftlich und politisch innovativer Entwicklung reiben sie sich jedoch zusehends am tradierterweise ländlich orientierten Selbstverständnis der Schweiz sowie an manchen Systemfehlern des Föderalismus. Also gilt es, die Position der Städte gegenüber der Politik von Bund und Kantonen, aber auch in Bezug auf die Raumentwicklung neu zu bestimmen. Aus diesem Grund haben sich die grössten Schweizer Städte Basel, Bern, Biel, Chur, Genf, Lausanne, Lugano, Luzern, Solothurn, St. Gallen, Winterthur, Zürich - zusammengefunden, um in offener, unkonventioneller Art und Weise eine gemeinsame Position zu finden.
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Seit April 2006 treffen sich die Leiterinnen und Leiter der für Städtebau und Stadtentwicklung verantwortlichen Amtsstellen zu einer Reihe von Workshops und Kolloquien. Heller Enterprises und das Büro z, Zürich, sind beauftragt, diesen Prozess zu begleiten. Die Koordination des Gesamtprojekts erfolgt durch die Schweizerische Vereinigung für Landesplanung VLP-ASPAN.

Projekt: Martin Heller, Gesa Schneider
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< Gesa Schneider >
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Gesa Schneider
Vita | Bilder |
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< Auszeichnungen
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Auszeichnungen
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1992
Art Directors Club Schweiz: Sonderpreis für das Ausstellungsprogramm des Museums für Gestaltung Zürich

1993
Türler Medienpreis: Ausstellung und Publikation „Zeitreise“, Museum für Gestaltung Zürich

2002
Walter und Ambrosina Oertli–Stiftung: Oertli–Preis „in Anerkennung der kreativen Leistung, welche in stürmischem Umfeld die Landesausstellung 2002 zu einem lustvollen, zum Nachdenken anregenden Ort der nationalen Begegnung machte, und als Stellvertreter aller Expo-Macher, die den Mut, und aller Förderer, die den Glauben nicht verloren“

2003
Design-Preis Schweiz: Merit – „für besondere Verdienste“